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Der Forschungsschwerpunkt „Fotografie und Medien“ (1984–2015)

Der Forschungsschwerpunkt „Fotografie und Medien“ wurde 1984 nach den Richtlinien zur Bildung von Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkten an der Fachhochschule Bielefeld und Senatsbeschluss vom 13. Juni 1983 konstituiert. 1993 wurde er durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen staatlich anerkannt. Er war personell, organisatorisch und räumlich in den Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld eingebunden. Seine Arbeitsgebiete umfassten die ästhetische Theorie und künstlerische Praxis der Fotografie und verwandter Bildmedien und deren Geschichte sowie Anwendungen neuer Bildsysteme in Publizistik, Design und Kunst. Arbeits- und Entwicklungsergebnisse wurden auf den regelmäßig durchgeführten Bielefelder Fotosymposien, ferner durch Ausstellungen und Publikationen vorgestellt.

Gründer und Sprecher des Forschungsschwerpunktes „Fotografie und Medien“ in den Jahren 1984-2004 war der Fotograf und Fototheoretiker Prof. Gottfried Jäger. Sprecher von 2004-2013 war der Kunsthistoriker und Medienwissenschaftler Prof. Dr. Martin Roman Deppner. Von Januar 2013 bis Mai 2015 hatte die Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Kirsten Wagner dieses Amt inne. Stellvertreter war der Fotograf Prof. Roman Bezjak. Der Forschungsschwerpunkt „Fotografie und Medien“ lief mit dem Ausstellungsprojekt „Die Bielefelder Schule. Fotokunst im Kontext“ im Jahr 2015 aus.

Fotosymposien

Ein wesentliches Arbeitsgebiet des Forschungsschwerpunktes „Fotografie und Medien“ lag auf der Entwicklung und Durchführung der regelmäßig stattfindenden Bielefelder Fotosymposien. Die Geschichte dieser Veranstaltungsreihe reicht bis in das Jahr 1979 und damit noch vor das Gründungsdatum des Forschungsschwerpunktes „Fotografie und Medien zurück“. Bis zum Auslaufen des Forschungsschwerpunktes „Fotografie und Medien“ konnten insgesamt 34 Fotosymposien ausgerichtet werden. Die Themenstellungen der Symposien vermitteln die verschiedenen Diskussionen, die seit den späten 1970er Jahren in der akademischen Lehre der Fotografie auf bild- und medienwissenschaftlichem Hintergrund geführt worden sind. Sie sind damit auch von wissenschafts- und diskursgeschichtlichem Interesse. Die erfolgreiche Reihe der Bielefelder Fotosymposien wird im Rahmen des strukturell neu ausgerichteten Forschungsschwerpunktes „Erkenntnisformen der Fotografie“ Fortsetzung finden.